TLGG in den klassischen Medien zu #smwberlin

Wie sicherlich alle von euch diversen Medien entnommen haben, fand letzte Woche erstmalig die Social Media Week nicht nur in New York, sondern in fünf weiteren Städten, darunter auch Berlin, statt. Wir waren mit dem Breakfastclub, den wir zusammen mit Zucker.Kommunikation, Compuccino und Schröder+Schömbs PR auf die Beine gestellt haben, mit von der Partie und am Montag Morgen die erste Veranstaltung der #smwberlin überhaupt. Ungefähr 80 Leute kamen, um den überaus sympathischen Scott Prindle von Crispin, Porter, Bogusky via Skype-Interview zu der erfolgreichen Kampagne „Whopper Sacrifice“ sprechen zu hören.
Im weiteren Verlauf der Woche fanden überall in Berlin viele weitere Veranstaltungen, Diskussionsrunden, Workshops und Parties statt, an denen wir teilgenommen haben oder zumindest über Twitter oder Livestream mit verfolgten.
Ein Highlight für uns persönlich war zum einen das Live-Radio-Interview bei Motor.fm mit Winson zum Thema Facebook vs. StudiVZ, aber noch größer war die Freude zum ersten Mal in einem Printmedium gelandet zu sein – der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

In dem Artikel berichtet Swantje Karich ihre Eindrücke auf der Social Media Week in Berlin und wir sind sehr stolz darauf, der Aufhänger ihres Artikels zu sein (Boontham war leider nicht dabei) und freuen uns über Begriffsprägungen, wie die Torben-Lucie-Dynamik. Leider hat sich Swantje nicht die Zeit genommen fundiert zu hinterfragen, um Klischees aus dem Weg zu räumen oder zur Diskussion zu stellen, so dass am Ende des Artikels das Gefühl entsteht, dass es sich bei der #smwberlin entweder um eine Quatschbude handelt oder der Untergang des Abendlandes droht, wenn man keine klassischen Medien mehr nutzt und sich diesem “Social Media”-Trend anschließt.

Liebe Frau Karich, sollten Sie dieses Klischee überprüfen wollen, wir warten auf Ihren Anruf!

2 Kommentare zu „TLGG in den klassischen Medien zu #smwberlin“

  1. CONEY sagt:

    ihr solltet mal den artikel in der FAZ etwas aufmerksamer lesen. so zwischen den zeilen. dann wärt ihr vielleicht, unter umständen, nicht mehr ganz so stolz darauf :)

  2. Christoph sagt:

    wenn du dich an unseren text dazu etwas tiefer einliest, dann würde dir (nicht mal zwischen den zeilen) auffallen, dass wir das sehr wohl bemerkt haben, klischee und kritik hin oder her, in der FAZ ist man trotzdem nicht alle tage!

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