A wie Amen

 

A wie Amen – so heißt das neue – ja, ihr lest richtig – von Asthon Kutcher und Madonna gesponsorte Netzwerk, das Felix Petersen entwickelte und das viele von uns TLGGlern bereits in der Beta-Phase nutzen durften. “Bist du schon dabei?” oder “Hast du noch ‘nen Invite?” waren Fragen, die man hier in der Agentur täglich zu hören und lesen bekam.
“Nicht schon wieder ein Netzwerk!” mögen jetzt viele denken. Aber Amen macht Spaß. In den letzten Wochen haben wir uns regelrecht bekriegt, denn bei Amen geht es darum, Personen, Orte oder Dinge zu bewerten, indem man sie in eigene Aussagen packt, die immer nach dem Muster “XXX is the best/worst XXX” verlaufen – banal, irgendwie sinnlos, frisst viel Akku deines Smartphones (weil’s auch mobil v.a. mit Places super funktioniert), ist aber dennoch lustig. Vor allem, weil man Aussagen mit einem “Amen” dem Superlativ aller Likes zustimmen oder sie mit einem vehementen “Hell no” bestreiten kann – dann aber auch eine Alternative in Form eines neuen Satzes bieten muss. Und ja: Unser TLGG Männerklo ist laut Amen in der Tat ein besserer Ort zum Arbeiten als zum Beispiel das Büro der Hirschen. Sagt Amen.

So banal ist das Ganze dann aber doch nicht, denn es steckt ein mächtiges, lernfähiges System dahinter, das semantische Suche ermöglichen soll – Datensammlung fürs Web 3.0 also. Aber keine Angst: Tut nicht weh!
In diesem Sinne: Social Media ABC on Amen is The Best Social Media ABC ever. Amen.

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