Kreuzberger Nächte sind lang

Die Tage werden immer kürzer, die Nächte schier unendlich. Winter. Und da es keine letzten Sonnenstrahlen zum Feierabend zu erwischen gilt, kann man auch gleich länger in der Agentur bleiben. Entweder im Sinne des Kunden oder im Sinne des Katers. Unsere Newbies können beides und verraten hier ihre Geheimnisse um die Nachtschicht zu überstehen, aber auch, wo man die Arbeit gepflegt vergessen kann.

Stefan NickStefan

Wie sich das für einen Projektmanager gehört, plant Stefan auch seine Abende ausführlich. Der perfekte Freitagabend? Gestartet wird im Facciola, einem Italiener mit hausgemachter Pasta. Danach geht es weiter ins Konrad Tönz – dort soll es einen ziemlich guten Old Fashioned geben. Und dann? Entweder ins Hopfenreich, wo man sich durch 20 Craft Beer-Sorten testen kann – oder in den Farbfernseher, tanzen. Unter der Woche weiß Stefan sich zum Glück zu mäßigen und hat eine strikte Regel: Maximal zwei Bier, damit sich der Kopf am nächsten Tag schmerzfrei auf seine Projekte konzentrieren kann. Und falls die Arbeit ihm den Schlaf raubt, hilft nur eins: Club Mate.

Andrea HulaAndreea

Auf ihre Connections sind wir neidisch: Regelmäßig gibt es selbstgebrannten Schnaps von der rumänischen Verwandtschaft, der den schlimmsten Winterblues vertreibt. Als Berliner Frischling ist Andreea dankbar für jeden guten Bartipp und drückt ihre Dankbarkeit vielleicht in eben erwähntem Schnaps aus. Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert. Statt in Bars sollte man sie nach der Arbeit allerdings lieber im Fitnessstudio suchen. Der Sommerbody wird schließlich im Winter gemacht. Neben Sport und Schnaps gibt es noch ein weiteres S in Andreeas Leben: Social Media. Macht sie. Bei und mit uns. Und bleibt dank dem guten alten Kaffee auch nächtelang fit.

Raewyn LeipoldRaewyn

Als Newbie hat man es bei uns nicht immer leicht: Alles ist so aufregend, dass man durch die ganze Aufregung am Abend ganz erschöpft ist. So geht es Raewyn im Moment, die nach Feierabend nicht mehr viel schafft, als aus der Bahn ins Bett zu fallen. Falls es auf der Arbeit mal wieder länger dauert, hat sie einen super Tipp: Hand- oder Kopfstand, um das Blut wieder ins Gehirn zu bekommen. Als Urberlinerin liebt sie alteingesessene Bars, die den Namen Institution wirklich verdienen: Ankerklause und Fuchsbau. Die allerbeste Bar Berlins will sie uns allerdings nicht verraten, denn dann findet sie ja keinen Platz mehr. Schlau mitgedacht. Genau so wie in ihrer neuen Position als Projektmanagerin bei uns.

Kriszta CsalaKriszta

Kriszta kam aus Budapest zu TLGG, um Projekte zu planen, zu zaubern und die Kunden zu erfreuen. Bei uns findet sie es super, das Berliner Wetter eher nicht. Zum Glück liegen Budapest und Berlin beide am Wasser und so sind ihre Lieblingsbars in Berlin vor allem die an Spree und Landwehrkanal. Da kann man sich manchmal auch fast einbilden, man wäre am Meer. Doch egal ob Regen, Schnee oder vielleicht auch mal Sonne, gegen alle Wehwehchen hilft bei ihr am besten Gin Tonic. Und wenn man einen klaren Kopf behalten muss, weil die Arbeit mal wieder länger dauert: Die Musik richtig laut aufdrehen, mitgrooven und weiterarbeiten.

Du liebst Kreuzberg und die Nacht? Und bist auf der Suche nach einem Ort, an dem du arbeiten und Spaß haben kannst? Dann schau‘ doch mal hier vorbei.