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	<title>Torben, Lucie und die gelbe Gefahr (TLGG) GmbH &#187; Events</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>OTTO Normalgeek &#8211; Eindrücke vom BarCamp Hamburg</title>
		<link>http://www.tlgg.de/2011/11/14/otto-normalgeek/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TLGG Hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[BarCamp Hamburg. Die Fünfte. Wie in den vorangegangenen Jahren strömten wieder hunderte Hipster-Nerds in die heiligen Hallen auf dem Campus der OTTO Group. Das Motto wurde bereits in der Einführungssession vorgegeben: &#8220;Eat. Share. Love.&#8221; I knew BarCamp before <a href="http://www.tlgg.de/2011/11/14/otto-normalgeek/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-3687" title="René und Moeffju" src="http://www.tlgg.de/wp-content/uploads/2011/11/Foto-507x380.jpg" alt="René Sasse und @Moeffju stellen Social Harbor vor" width="507" height="380" /></p>
<p><a href="http://www.barcamp-hamburg.de">BarCamp Hamburg</a>. Die Fünfte. Wie in den vorangegangenen Jahren strömten wieder hunderte Hipster-Nerds in die heiligen Hallen auf dem Campus der <a href="http://www.ottogroup.com">OTTO Group</a>. Das Motto wurde bereits in der Einführungssession vorgegeben: &#8220;Eat. Share. Love.&#8221;</p>
<p>I knew BarCamp before it was cool. Und dieses Eventformat ist in der Tat ziemlich cool: Eine sich selbst thematisch gestaltende Konferenz, bei der zu Anfang nur Zeitslots feststehen und die Teilnehmer den Rest mitbringen. Aber eigentlich bin ich ja diesen Tag eh nur zum BarCamp gegangen, damit ich Mutti auf die Frage, ob ich endlich mal eine ausreichende Mahlzeit hatte, &#8220;Ja!&#8221; antworten kann. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Rührei und Croissants (sicher finden sich auf Foodspotting dazu Bilder) ging es los: die Einführungssession. Nach einer kurzen Erklärung des Prinzips startete die Sessionrunde, in der die Teilnehmer, nunmehr passiv als aktiv, sich in eine Reihe drängelten, um nacheinander ihre Themen vorzustellen. Der Tag begann.</p>
<p>Und er begann mit einer Atemübung. Ein knuffiger älterer Herr, seines Zeichens Atemtrainer und Schmied, lehrte den Interessierten, wie wir unser Zwerchfell aktivieren: Durch ganz viel Hahahahehehehihihihohohohuhuhu. Stellt euch fünfzig Onliner vor, die alle von einem karminrotpulloverten Opi richtiges Atmen beigebracht bekommen. Ja.</p>
<p>In der Mittagspause der gewöhnliche Agentur-Jibberjabber: wer wo aufhört, wer wo anfängt. Spannend. Die Hamburger Agentur <a href="http://www.beebop.de/">Beebop</a> hat für ihren Kunden <a href="http://www.klarmobil.de">klarmobil</a> eine <a href="http://www.beebop.de/weltidee-klarmobil-de-umsonstzelle/">Umsonsttelefonzelle</a> aufgestellt. Schön analog. Apropos analog: Es lief auch jemand mit Polaroid-Kamera herum. Aus Nerd-Nerds wurden Hipster-Nerds, ich sag&#8217;s doch.</p>
<p>Wusstet ihr übrigens, dass man mit nur einer Hand bis einschließlich 31 zählen kann? Mit dem Binärsystem. Kennt ihr alle: Die Einsen und Nullen, an und aus, das was euer Computer so macht. Wenn wir dieses System auf Finger anwenden, sodass ein ausgestreckter Finger eine 1 darstellt und ein eingezogener Finger eine 0, können wir ganz einfach zählen. Der Daumen steht für die 1 im Dezimalsystem. Der Zeigefinger für die 2, der Mittelfinger für die 4, der Ringfinger für die 8 und der kleine Finger für die 16. Will man jetzt also die Zahl 17 darstellen, streckt man den Daumen und den kleinen Finger aus, geschrieben im Binärsystem hieße das 10001. Die 20 wäre eine 16 und eine 4, also kleiner Finger und Mittelfinger beziehungsweise 10100. Leicht, ja?</p>
<p>Für das den dritten Mottopunkt, die Liebe, sorgte besonders eine Herzblatt-Session. Der Nerd-Rudi-Carrell <a href="https://twitter.com/#!/schmutte">Manuel Schmutte</a> führte durch den Abend. Mit viel Törö sollte in die Kommandozeile der Liebe eingegeben werden: zip pärchen frau mann. Gerüchten zufolge soll der glückliche Gewinner seiner jungen Dame am nächsten Morgen ein bei ihm vergessenes Ladekabel mitgebracht haben. Geeks halt.</p>
<p>Dieses BarCamp war mal wieder voller Energie und Leben, dynamisch. Viele neue Eindrücke. Sessions über Besitz-on-Demand, das Zusammenleben von Nerds und Nerdettes, Mac-Tools, Community Management, Koffein und eine von und für Serienjunkie haben die zwei Tage sehr besonders gemacht. Und natürlich auch die hervorragende Organisation, die dafür gesorgt hat, dass 700 Menschen zwei Tage lang getreu dem Eventmotto futtern, teilen und lieben konnten.</p>
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		<title>Unser Community Manager auf der Social Media Week.</title>
		<link>http://www.tlgg.de/2011/09/27/unser-community-manager-auf-der-social-media-week/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[community management]]></category>
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		<description><![CDATA[Unser Community Manager Florian Zühlke nahm vergangene Woche an einem Panel auf der Social Media Week teil. Hier schreibt er über seine Eindrücke und fasst zusammen, was der neue Beruf des Community Managers eigentlich mit sich bringt: Obwohl <a href="http://www.tlgg.de/2011/09/27/unser-community-manager-auf-der-social-media-week/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Unser Community Manager <a href="http://www.tlgg.de/agentur/team/florian-zuehlke/" target="_blank">Florian Zühlke</a> nahm vergangene Woche an einem Panel auf der Social Media Week teil. Hier schreibt er über seine Eindrücke und fasst zusammen, was der neue Beruf des Community Managers eigentlich mit sich bringt:</em></p>
<p>Obwohl Community Manager eine so wichtige Rolle in Online-Communitys spielen, ist das konkrete Berufsbild noch sehr jung und vielfältig. Ich bin beim Austausch mit Kollegen aus anderen Unternehmen selbst immer wieder überrascht, welche Aufgabenbereiche sie als Community Manager erfüllen. Ebenso unterschiedlich fallen die Arbeitsbedingungen aus: Es gibt Community Manager in großen, internationalen Firmen, kleinen Firmen, Medienunternehmen, sozialen Netzwerken, Foren und eigentlich überall dort, wo sich viele Menschen mit einem bestimmten Interesse online treffen. Community Manager vermitteln innerhalb der Community und vertreten die Interessen der Mitglieder untereinander und nach außen – besonders interessant, wenn der Gastgeber eine Firma ist, deren Geschäftsmodell auf die Community baut. Genauso ist es die Aufgabe des Community Managements, Interessen des Betreibers in die Community einzubringen.</p>
<p>Zum Glück rückt diese für Online-Auftritte so wichtige Position immer stärker auch ins öffentliche Interesse. Firmen, Vereine und Organisationen beginnen zu verstehen, dass es nicht reicht, ihr Publikum an bestimmten virtuellen Orten zu versammeln, sondern, dass soziale Medien der kontinuierlichen Kommunikation mit den Nutzern bedürfen. Zum anderen kristallisieren sich langsam Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen, bisher eher locker verbundenen Tätigkeitsfeldern heraus und Community Manager beginnen, sich selbst als Berufsgruppe zu entdecken.</p>
<p>Welche verschiedenen Aufgaben ein Community Manager haben kann, wie weit das Arbeitsfeld ist und welche Voraussetzungen man mitbringen soll, wenn man sich für den Job interessiert, war Gegenstand eines Panels bei der <a href="http://socialmediaweek.org/berlin/" target="_blank">Social Media Week</a> in Berlin. Zu diesem war neben Nadine Freischlad (<a href="http://www.jovoto.com/" target="_blank">Jovoto</a>), Surya Santhi (Nokia) und <a href="http://david-noel.com/" target="_blank">David Noël</a> (<a href="http://soundcloud.com/" target="_blank">Soundcloud</a>) auch ich eingeladen und wir hatten eine Stunde Zeit, darüber zu sprechen, wie wir unseren Arbeitstag gestalten und welche Schwerpunkte wir im Community Management setzen. Das Video der Diskussion könnt ihr euch hier ansehen.</p>
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		<title>coThinkTank 2011: Social Business Innovation</title>
		<link>http://www.tlgg.de/2011/09/13/sabrina-beim-cothinktank-2011-social-business-innovation-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Praktikum bei TLGG]]></category>
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		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
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		<description><![CDATA[Als erste Praktikantin bei TLGG habe ich die tolle Möglichkeit, verschiedenste Bereiche der Arbeit bei TLGG kennenzulernen. Unterschiedliche Kunden, Aufgaben und Themengebiete – und nun auch noch meine erste internationale Konferenz. Hui! Tag 1 Der coThinkTank zum Thema <a href="http://www.tlgg.de/2011/09/13/sabrina-beim-cothinktank-2011-social-business-innovation-2/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://www.tlgg.de/agentur/team/sabrina-nieswand/" target="_blank">erste Praktikantin bei TLGG</a> habe ich die tolle Möglichkeit, verschiedenste Bereiche der Arbeit bei TLGG kennenzulernen. Unterschiedliche Kunden, Aufgaben und Themengebiete – und nun auch noch meine erste internationale Konferenz. Hui!</p>
<p><strong>Tag 1</strong><br />
Der <a href="http://cothinktank.de/" target="_blank">coThinkTank</a> zum Thema Social Business Innovation im Rahmen der Medienwoche@IFA fand am 6. und 7. September 2011 in Berlin statt. Nach einigem Suchen kam auch ich schließlich am Ort des Geschehens an: der Whitebox im ICC. Meine leichte Nervosität legte sich im Umfeld von Glitzer- und Plüschsesseln schnell, so dass ich nach einer kurzen Begrüßung durch <a href="http://cothinktank.de/individual/andreas-gebhard" target="_blank">Andreas Gebhard </a>und <a href="http://cothinktank.de/individual/alexander-baumgardt" target="_blank">Alexander Baumgardt</a> vom coThinkTank zwei interessante Keynotes zu den Themen „Design for Conversations &amp; Conversations for Design“ von <a href="http://cothinktank.de/individual/dr-paul-pangaro" target="_blank">Dr. Paul Pangaro</a> und „Social Business in the Age of Convergence“ von <a href="http://cothinktank.de/individual/dr-maximilian-martin" target="_blank">Dr. Maximilian Martin</a> genießen konnte.</p>
<p>Dr. Pangaro erläuterte, dass wir uns zwar im Informationszeitalter befänden, die Techniken dieses Zeitalters allerdings nutzten, um Probleme und Fragestellungen des Industriezeitalters zu lösen. Im Zuge dessen forderte er den Übergang in ein neues Zeitalter; das Zeitalter der Konversation.</p>
<p>Der darauf folgende, praxisnahe Vortrag von Dr. Martin beschäftigte sich mit einigen Erfolgsgeschichten sozialen und nachhaltigen Unternehmertums sowie­ dem enormen Wachstumspotenzial im Bereich Social Business.</p>
<p><img title="Dr.Pangaro" src="http://www.tlgg.de/wp-content/uploads/2011/09/pangaro_final2-239x331.jpg" alt="" width="239" height="331" /></p>
<p><strong>Tag 2</strong><br />
Am nächsten Morgen ging es im Hotel Scandic am Potsdamer Platz weiter – allerdings noch in eher kleiner Runde. Ob das an den Staus oder doch am schönen Abend zuvor lag, kann nur vermutet werden.</p>
<p>Vor mir lagen rund vier Stunden voller kurzer Vorträge verschiedener Referent/innen. Als angehende Mediengestalterin interessierten mich natürlich besonders die Beiträge zum Thema „Design“. Was für ein weites Feld dies ist, wurde mir besonders deutlich, als <a href="http://cothinktank.de/individual/debera-johnson">Debera Johnson</a> vom <a href="http://incubator.pratt.edu/" target="_blank">Pratt Design Incubator for Sustainable Innovation</a> ihre Begeisterung über die schön designten Hoteltoiletten äußerte, deren musikalische Untermalung wohl hervorragend mit ihren Körpergeräuschen harmonierte. Man kann Design also wirklich aus allen Richtungen betrachten. Ich muss mir gleich mal die TLGG Toilette näher anschauen.</p>
<p>Darüber hinaus wird mir aus Johnsons Beitrag mit dem Titel „Lost with a brilliant idea“ wohl besonders die Aussage „If you&#8217;re not thinking of the consequences of your design, you&#8217;re just irresponsible to your culture“ im Gedächtnis bleiben.</p>
<p>Weitere spannende Vorträge waren beispielsweise der von <a href="http://cothinktank.de/individual/jared-cole" target="_blank">Jared Cole</a> (<a href="http://adaptivepath.com/">adaptive path</a>) über die enge Zusammenarbeit mit Sportlern bei der Entwicklung einer Internetpräsenz für einen Laufschuh, oder <a href="http://cothinktank.de/individual/louisa-heinrich-0" target="_blank">Louisa Heinrich</a>s im Aufbau an die Bibel angelehnter Beitrag zum Thema Service-Design.</p>
<p>Thou shalt begin with people!</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Insgesamt hat sich mir der coThinkTank 2011 als eine Mischung verschiedener spannender Zukunftsvisionen dargestellt und verdeutlicht, was „social“ alles bedeuten kann &#8211; ob nun im Bereich Kommunikation, Design oder Business.</p>
<p>Und wenn ich irgendwann meine zehn Seiten kryptischer Notizen in eine lesbare Form gebracht haben sollte, werde ich wohl noch ein bisschen schlauer sein.</p>
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		<title>Shortlist² &#8211; Wir sind doppelnominiert.</title>
		<link>http://www.tlgg.de/2011/03/24/shortlist-wir-sind-doppelnominiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 14:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TLGG - Das Team]]></category>
		<category><![CDATA[deutscher preis für onlinekommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein lautes „Hurra“ schallte durch unsere Hallen als wir die Mail öffneten: „&#8230;dass Sie sich mit Ihrer Bewerbung zum Deutschen Preis für Onlinekommunikation aus insgesamt über 400 Bewerbungen für die Shortlist der Kategorie &#8220;Agentur des Jahres&#8221; qualifiziert haben. <a href="http://www.tlgg.de/2011/03/24/shortlist-wir-sind-doppelnominiert/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1922" href="http://www.tlgg.de/2011/03/24/shortlist-wir-sind-doppelnominiert/shortlist_foto/"><img class="size-large wp-image-1922 alignleft" title="shortlist_foto" src="http://www.tlgg.de/wp-content/uploads/2011/03/shortlist_foto-507x436.jpg" alt="" width="242" height="208" /></a>Ein lautes „Hurra“ schallte durch unsere Hallen als wir die Mail öffneten: „&#8230;dass Sie sich mit Ihrer Bewerbung zum <strong><a href="http://www.onlinekommunikationspreis.de/" target="_blank">Deutschen Preis für Onlinekommunikation</a></strong> aus insgesamt über 400 Bewerbungen für die <strong><a href="http://www.tlgg.de/wp-content/uploads/2011/03/shortlist.pdf" target="_blank">Shortlist</a></strong> der Kategorie &#8220;Agentur des Jahres&#8221; qualifiziert haben. Herzlichen Glückwunsch!“. Und ein zweiter Glückwunsch hinterher für die Kategorie „Online-Strategie des Jahres“ für unseren Kunden <strong><a href="http://www.gravis.de/blog/" target="_blank">GRAVIS</a></strong>. Zwei Einreichungen ergeben zwei Shortlist-Nominierungen &#8211; wir sind völlig aus dem Häuschen. Eine Quote von 100 Prozent finden wir sehr toll.<br />
Jetzt klotzen wir noch mal richtig ran, denn wir wollen den Preis nach Hause holen. Gedrückte Daumen, Motivationssprüche und Schulterklopfen werden gern im bekannten Büro entgegen genommen.</p>
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		<title>Auf der Cognitive Cities Conference &#8211; The future might be soft and fluffy.</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 10:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[CoCities]]></category>
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		<description><![CDATA[Können Städte intelligent sein? Auf der Suche nach dieser Antwort und was die Zukunft der Urbanität uns noch bringen mag, habe ich mich vergangenes Wochenende begeben. Denn bei der Cognitive Cities Conference wurde unter Stadtplanern, Designern, Strategen, Architekten, <a href="http://www.tlgg.de/2011/03/02/auf-der-cognitive-cities-conference-the-future-might-be-soft-and-fluffy/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1859" href="http://www.tlgg.de/2011/03/02/auf-der-cognitive-cities-conference-the-future-might-be-soft-and-fluffy/img_2721/"><img class="alignnone size-full wp-image-1859" title="IMG_2721" src="http://www.tlgg.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_2721-e1299016783435.jpg" alt="" width="361" height="271" /></a></p>
<p>Können Städte intelligent sein? Auf der Suche nach dieser Antwort und was die Zukunft der Urbanität uns noch bringen mag, habe ich mich vergangenes Wochenende begeben. Denn bei der <a href="http://conference.cognitivecities.com/" target="_blank">Cognitive Cities Conference</a> wurde unter Stadtplanern, Designern, Strategen, Architekten, Zukunftsforschern und Web Geeks über die Zukunft des Urbanen im Zeitalter fortschreitender Digitalisierung unserer Lebenskultur philosophiert und diskutiert. Eine Konferenz, die so bisher noch nicht in Deutschland stattgefunden hat. Ein Wochenende voller Inspiration, Utopia, Reflektion und Input.</p>
<p>Gestoßen bin ich dabei erst einmal auf eine große Menge an Daten, Zusammenhänge und Kuriositäten, die soziale Gefüge und auch Unsichtbares ans Tageslicht brachten. Im schönen <a href="http://www.heimathafen-neukoelln.de/" target="_blank">Heimathafen in Neukölln </a>stand der erste Tag unter dem Dach: Futter für das Gehirn und war gespickt von Keynotes und Präsentationen. Ein Schwerpunkt vieler Präsentierenden lag bei der Erforschung komplexer Datensätze, die über Städte und soziale Gefüge vorhanden sind. Dabei wurden viele Fragen aufgeworfen. Wie können diese Daten genutzt werden? Wer stellt sie überhaupt auf? Was bedeutet eigentlich das Term &#8216;vernetzte Stadt&#8217;?  Und wer kontrolliert das Ganze? Diese Fragen warf auch <a href="http://twitter.com/#!/agpublic" target="_blank">Adam Greenfield</a> von <a href="http://urbanscale.org/" target="_blank">Urbanscale</a> in seiner großartigen Keynote  &#8221;On Public Objects – Connected Things and Civic Responsibilities in the networked city“ in die Runde. Er betonte die Bedeutung öffentlicher Objekte, die Information sammeln und verwerten. Er forderte, die Daten, die in der Öffentlichkeit gesammelt werden, über offene APIs der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.</p>
<p><em> </em></p>
<p>Auch die Abschluss-Keynote war ein kleines Highlight. Science Fiction Autor <a href="https://twitter.com/#!/warrenellis" target="_blank">Warren Ellis</a> beendete den Tag mit inspirierender Poesie über urbane Geister (elektromagnetische Felder in unserem Lebensumfeld), die auch zum nachdenken anregte. <em><a href="http://bettertastethansorry.com/2011/02/cognitive-cities-conference-a-partly-true-utopia/" target="_blank">“Whose streets are these that you’re going to be building theses cognitive cities on? Our streets.”</a></em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Mein persönliches Highlight des ersten Tages war der Beitrag von <a href="http://offenhuber.net/" target="_blank">Dietmar Offenhuber</a> vom MIT SENSEable City Lab Boston, mit seinem Projekt <a href="http://senseable.mit.edu/trashtrack/" target="_blank">Trash Track</a>. So wie es Versorgungsketten gibt, die unter die Lupe genommen werden, analysierte er den Weg von Haushaltsmüll bis zum Endziel, der Verwertungsanlage. Dafür würde Müll-Gegenstände mit GPS-Sensoren bestückt und deren Weg verfolgt. Und mancher reiste weit:  Zum Beispiel von der amerikanischen West- an die Ostküste, wieder zurück und schließlich an die mexikanische Grenze. Das Projekt gewann bereits einen <a href="http://www.nsf.gov/news/special_reports/scivis/winners_2010.jsp#non_interactive" target="_blank">Preis für die tolle Visualisierung</a> und ein Video darüber gibt es <a href="http://www.youtube.com/watch?v=fvTZc5hWBNY&amp;feature=player_embedded" target="_blank">hier</a> zu sehen.</p>
<p>Der zweiten Tag wurde in eher lockerer Atmosphäre gehalten, wie es sich für einen Sonntag gebührt. Es gab Workshops, Ausstellungen, eine Schnitzeljagd und kleine Vorträge in der Stadt verteilt mit der Hauptanlaufstelle im Betahaus in Kreuzberg. Wobei ich mich für die Schnitzeljagd durch das sonnige Berlin entschieden habe. Mit Team und Smartphone ausgerüstet ging es auf die Suche nach dem &#8220;heiligen Gral&#8221; durch die Stadt: dabei habe ich viele Orte gesucht, lustige Dinge getan, fremde Menschen interviewt, eingecheckt und Mayorships ergattert und auch was Neues entdeckt.</p>
<p>Mein persönliches Fazit: Selten habe ich bei einer Veranstaltung, einem Kongress oder Barcamp, eine derart tolle Stimmung und Atmosphäre erlebt habe. Ich habe großartige Menschen wiedergetroffen und kennengelernt. Das Wochenende war sehr familiär bei gleichzeitiger Internationalität. Zudem lag eine gehörige Portion Inspiration, Freigeist und Leidenschaft in der Luft. Die Organisation war geprägt von sehr viel Liebe, Sorgfalt und einen jederzeit offenem Ohr. Es war einfach alles stimmig. Ein großes Lob an dieser Stelle an das komplette Team von <a href="https://twitter.com/#!/cocities" target="_blank">@cocities</a>, <a href="https://twitter.com/#!/thirdwaveberlin" target="_blank">@thirdwaveberlin</a> und <a href="https://twitter.com/#!/yourneighbours" target="_blank">@yourneighbours</a>.</p>
<p>Nun bin ich kein Experte für urbane Entwicklungen. Auch viele der Teilnehmer waren keine Experten. Es gab auch keine universellen Antworten. Aber Denkanstöße und Inspiration. Ich kann es nicht schöner sagen als <a href="https://twitter.com/#!/fraeulein_tessa" target="_blank">@fraeulein_tessa</a> &#8220;Es wurde eine spannende Bandbreite von Ideen präsentiert, die immer wieder lose ineinander griffen und ein offenes, unfertiges Bild von der Zukunft zeichneten, das Platz zum Entdecken, Fragen stellen, Atmen und Querdenken lässt.&#8221; Ein schöne Gelegenheit, um die eigenen Sichtweisen mal wieder zu weiten als auch den Blick über den Tellerrand.</p>
<p>Können Städte intelligent sein? Nein, aber die Menschen, die in den Städten leben. Nur sie können die Stadt als soziales Gefüge und auf Grundlage moderner Technologien, sozialer Medien und Daten in die Zukunft bringen. &#8220;The future might be soft and fluffy.&#8221; (<a href="https://twitter.com/#!/samin" target="_blank">Sami Niemelä</a>)</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1904" href="http://www.tlgg.de/2011/03/02/auf-der-cognitive-cities-conference-the-future-might-be-soft-and-fluffy/foto-1-2/"><img class="alignnone size-medium wp-image-1904" src="http://www.tlgg.de/wp-content/uploads/2011/03/Foto-11-239x263.jpg" alt="" width="239" height="263" /></a></p>
<p><em>Kaffee mit Adam Greenfield</em></p>
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		<title>Klingelingeling</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 12:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wozu aufwändige Produktionen, wenn man das Wesentliche auch auf gelben Klebezetteln sagen kann? Wir wünschen euch allen, aber auch uns selbst, eine frohe Weihnacht, alles Gute und Liebe und freuen uns auf euch, in 2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wozu aufwändige Produktionen, wenn man das Wesentliche auch auf gelben Klebezetteln sagen kann? Wir wünschen euch allen, aber auch uns selbst, eine frohe Weihnacht, alles Gute und Liebe und freuen uns auf euch, in 2011.</p>
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		<title>Eindrücke von zwei Tagen re:publica 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 15:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Effi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
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		<description><![CDATA[„nowhere“ lautete das Motto der diesjährigen re:publica, und die entsprechende Doppeldeutigkeit zeigte sich überall. Now_here waren irgendwie alle: Umarmungen, Herzlichkeit, Wiedersehen und vertiefte Gespräche allerorten – ein wunderbares Klassenfahrtfeeling der deutschen Twitter- und Bloggersphäre, das die Konferenz an <a href="http://www.tlgg.de/2010/04/16/eindruecke-von-zwei-tagen-republica-2010/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://re-publica.de/10"><img class=" alignleft" title="re:publica 2010" src="http://www.re-publica.de/banner/150x187_white_jpg.jpg" alt="re:publica 2010" width="150" height="187" /></a></p>
<p>„<strong>now</strong>here“ lautete das Motto der diesjährigen <a title="re:publica 2010" href="http://re-publica.de/10/" target="_blank">re:publica</a>, und die entsprechende Doppeldeutigkeit zeigte sich überall.</p>
<p><strong>Now_here</strong> waren irgendwie alle: Umarmungen, Herzlichkeit, Wiedersehen und vertiefte Gespräche allerorten – ein wunderbares Klassenfahrtfeeling der deutschen Twitter- und Bloggersphäre, das die Konferenz an sich oft in den Hintergrund rückte. Manche begnügten sich sogar damit, ganz ohne Konferenzticket nur dem Networking beizuwohnen.</p>
<p><strong>No_where</strong> scheint die Richtung zu sein, in die die Konferenz geht. Gerade in Anbetracht dessen, dass es sich nicht unbedingt um ein Anfänger-Publikum in Sachen soziale Medien und Netzkultur handelte, kratzten viele Panels doch sehr an der Oberfläche. Das facettenreiche <a title="re:publica 2010 Programm" href="http://re-publica.de/10/programm/" target="_blank">Programm</a> versprach tiefe Einblicke, viele neue Aspekte und spannende Diskussionen, aber neue Erkenntnisse konnte ich nicht wirklich mit nach Hause nehmen. Mit ihren Vorträgen glänzten <a title="Jeff Jarvis - Buzzmachine" href="http://www.buzzmachine.com/" target="_blank">Jeff Jarvis</a>, <a title="Peter Kruse - Next Practice" href="http://www.nextpractice.de" target="_blank">Peter Kruse</a> und <a title="Sascha Lobo" href="http://saschalobo.com/" target="_blank">Sascha Lobo</a> vor allem deswegen, weil sie einen hervorragend unterhaltsamen Vortragsstil bewiesen&#8230;</p>
<p>Mit stark wachsenden Zuschauerzahlen und erhöhter Smartphonedichte hat es das WLAN auch in diesem Jahr nicht geschafft, Bestand zu zeigen, doch auch auf das Handynetz war kein Verlass – so standen Betroffene netz- und auch nutzlos da, wenn in viele Panels kein Einlass mehr möglich war, weil die Räume bereits aus allen Nähten platzten. Einen Poken habe ich nicht mehr gesichtet, aber vereinzelt blitze hier und dort ein iPad auf (diejenigen, die eins auf der <a title="Pl0gbar" href="http://www.pl0g.de/wordpress/2010/04/10/pl0gbar-jahreshauptsammlung-2010-zur-rp10/" target="_blank">Pl0gbar</a> im <a title="St. Oberholz" href="http://www.sanktoberholz.de/?page_id=5" target="_blank">St. Oberholz</a> am Vorabend der re:publica berühren durften, wirkten wie erleuchtet). Jeff Jarvis „<a title="Jeff Jarvis Jimi Hendrix Tweet" href="http://twitter.com/jeffjarvis/status/11934905833" target="_blank">Jimi Hendrixte</a>“ seins allerdings nicht wie angekündigt auf der Bühne, obwohl <a title="Johnny Häusler - Spreeblick" href="http://www.spreeblick.com/" target="_blank">Johnny Häusler</a> ihm vorsorglich einen Feuerlöscher bereitstellte . Jarvis sah für das iPad keine Verwendung, drehte ein <a title="Jeff Jarvis Reboxing Video" href="http://ipad2010.org/ipad-reboxing-video-11042010" target="_blank">Reboxing-Video</a> und brachte es zurück – wie ernüchternd dies für einige Europäer sein muss, die jetzt noch länger auf ihr neues Spielzeug warten müssen.</p>
<p>Mein Fazit der ersten beiden Konferenz-Tage: Trotz großartiger Organisation und umfangreichen Programm lohnt sich die re:publica eher zum Networken und Tweetup als als Think Tank für bahnbrechende Ideen. Schade, denn sie hätte besseres verdient.</p>
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		<title>TLGG in den klassischen Medien zu #smwberlin</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Effi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie sicherlich alle von euch diversen Medien entnommen haben, fand letzte Woche erstmalig die Social Media Week nicht nur in New York, sondern in fünf weiteren Städten, darunter auch Berlin, statt. Wir waren mit dem Breakfastclub, den wir <a href="http://www.tlgg.de/2010/02/08/tlgg-in-den-klassischen-medien-zu-smwberlin/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-648" title="2010-02-04-133501" src="http://www.tlgg.de/wp-content/uploads/2010/02/2010-02-04-133501-239x318.jpg" alt="" width="239" height="318" />Wie sicherlich alle von euch diversen Medien entnommen haben, fand letzte Woche erstmalig die <a href="http://socialmediaweek.org/berlin/">Social Media Week</a> nicht nur in New York, sondern in fünf weiteren Städten, darunter auch Berlin, statt. Wir waren mit dem Breakfastclub, den wir zusammen mit <a href="http://blog.zucker-kommunikation.de/2010/02/01/social-media-week-berlin-ist-gestartet/">Zucker.Kommunikation</a>, <a href="http://compuccino.com/">Compuccino </a>und <a href="http://www.schroederschoembs.com/blog/2010/01/20/nur-keinen-streit-vermeiden-wir-sind-dabei/">Schröder+Schömbs PR</a> auf die Beine gestellt haben, mit von der Partie und am Montag Morgen die erste Veranstaltung der #smwberlin überhaupt. Ungefähr 80 Leute kamen, um den überaus sympathischen Scott Prindle von <a href="http://www.cpbgroup.com/#cpb">Crispin, Porter, Bogusky</a> via Skype-Interview zu der erfolgreichen Kampagne <a href="http://www.werbeblogger.de/2009/01/09/wieviele-freunde-sind-dir-einen-whopper-wert/">„Whopper Sacrifice“</a> sprechen zu hören.<br />
Im weiteren Verlauf der Woche fanden überall in Berlin viele weitere Veranstaltungen, Diskussionsrunden, Workshops und Parties statt, an denen wir teilgenommen haben oder zumindest über Twitter oder Livestream mit verfolgten.<br />
Ein Highlight für uns persönlich war zum einen das <a href="http://www.facebook.com/TLGG#!/video/video.php?v=300683121669&amp;ref=mf">Live-Radio-Interview</a> bei <a href="http://www.motorfm.de/">Motor.fm</a> mit <a href="http://www.motorfm.de/truppe/winson/">Winson</a> zum Thema Facebook vs. StudiVZ, aber noch größer war die Freude zum ersten Mal in einem Printmedium gelandet zu sein – der <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E9C16B77480DB4615A0DB5885F5CA88F4~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Frankfurter Allgemeinen Zeitung</a>.</p>
<p>In dem Artikel berichtet Swantje Karich ihre Eindrücke auf der Social Media Week in Berlin und wir sind sehr stolz darauf, der Aufhänger ihres Artikels zu sein (Boontham war leider nicht dabei) und freuen uns über Begriffsprägungen, wie die Torben-Lucie-Dynamik. Leider hat sich Swantje nicht die Zeit genommen fundiert zu hinterfragen, um Klischees aus dem Weg zu räumen oder zur Diskussion zu stellen, so dass am Ende des Artikels das Gefühl entsteht, dass es sich bei der #smwberlin entweder um eine Quatschbude handelt oder der Untergang des Abendlandes droht, wenn man keine klassischen Medien mehr nutzt und sich diesem &#8220;Social Media&#8221;-Trend anschließt.</p>
<p>Liebe Frau Karich, sollten Sie dieses Klischee überprüfen wollen, wir warten auf Ihren Anruf!</p>
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		<title>Social Media Breakfast Club #smwberlin</title>
		<link>http://www.tlgg.de/2010/01/19/social-media-breakfast-club-smwberlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Effi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Social Media Week Berlin veranstalten wir mit unseren Partnern und Freunden von Zucker Kommunikation, Schröder + Schömbs PR sowie Compuccino am 1.-3. Februar 2010 den Social Media Breakfast Club in den Räumen der Zuckers und <a href="http://www.tlgg.de/2010/01/19/social-media-breakfast-club-smwberlin/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tlgg.de/wp-content/uploads/2010/01/smw_logo_berlin_web_wide.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-340" title="smw_logo_berlin_web_wide" src="http://www.tlgg.de/wp-content/uploads/2010/01/smw_logo_berlin_web_wide.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Im Rahmen der Social Media Week Berlin veranstalten wir mit unseren Partnern und Freunden von <a href="http://www.zucker-kommunikation.de/">Zucker Kommunikation</a>, <a href="http://www.schroederschoembs.com/">Schröder + Schömbs PR</a> sowie <a href="http://compuccino.com/">Compuccino</a> am 1.-3. Februar 2010 den Social Media Breakfast Club in den Räumen der Zuckers und Schrö/Schös in der Torstrasse 107 in Berlin Mitte.<br />
Die <a href="http://socialmediaweek.org/berlin/">#smwberlin</a> findet weltweit in der ersten Februarwoche statt und zum ersten Mal auch in unserer Heimat Berlin. In Form von Diskussionsrunden, Vorträgen und Workshops soll die Vielfalt der Ausprägung sozialer Medien im Alltag und Berufsleben aufgezeigt werden. Alle Veranstaltungen werden unter der Überschrift: <a href="http://socialmediaweek.org/berlin/blog/2010/01/15/das-motto-der-smwb-2010-streit-konstruktive-kontroverse/">„Streit!- Konstruktive Kontroversen im Web“</a> zusammengefasst.<br />
Wir sind dem Mitmachaufruf gefolgt und haben ein „echtes“ Frühstück organisiert, zu dem wir euch alle recht herzlich einladen wollen. Es wird von Montag bis Mittwoch von 10.oo Uhr &#8211; 12.oo Uhr einen <a href="http://socialmediaweek.org/berlin/registration/">Vortrag</a> in Verbindung in einer lockeren Runde mit Kaffee und Brötchen geben.<br />
Das Ganze ist kostenlos, jedoch würden wir uns freuen, wenn ihr euch vorher <a href="http://www.facebook.com/#/event.php?eid=291346367904&amp;index=1">anmeldet</a>, damit wir wissen, wie viel Sekt und Selters wir kaufen sollten.<br />
Das Programm der gesamten #smwberlin findet ihr <a href="http://socialmediaweek.org/berlin/registration/">hier</a> und dann sehen wir uns nächste Woche!</p>
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		<title>TLGG summt fröhliche Weihnacht</title>
		<link>http://www.tlgg.de/2009/12/19/tlgg-summt-frohliche-weihnacht/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 13:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Effi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gute zeiten; Urlaub; Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit diesem Video verabschieden wir uns in die wohlverdienten Weihnachtsferien, aber nicht ohne euch allen eine entspannte und besinnliche Jahresendzeit zu wünschen. Wir werden ab dem 4.1. zweitausendundzehn wieder erreichbar sein. Frohe Weihnacht wünschen euch Christoph, Fränzi und <a href="http://www.tlgg.de/2009/12/19/tlgg-summt-frohliche-weihnacht/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="400" height="224" ><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://www.facebook.com/v/214019066669" /><embed src="http://www.facebook.com/v/214019066669" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="224"></embed></object><br />
Mit diesem Video verabschieden wir uns in die wohlverdienten Weihnachtsferien, aber nicht ohne euch allen eine entspannte und besinnliche Jahresendzeit zu wünschen. Wir werden ab dem 4.1. zweitausendundzehn wieder erreichbar sein.</p>
<p>Frohe Weihnacht wünschen euch Christoph, Fränzi und Boontham.</p>
]]></content:encoded>
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